Rucksäcke bis 40 Liter (Bug out Bag - BOB, Fluchtrucksack, Notfallrucksack)

Rucksäcke lassen sich in die unterschiedlichsten Kategorien einteilen. Eine Einteilung wäre als Tagesrucksack / Daypack, Tourenrucksack (Wanderrucksack) oder Trekkingrucksack. Natürlich kann man Rucksäcke auch nach ihren Litern (Volumen) oder die empfohlene Einsatzart einteilen.

Ein Bug out Bag (BOB) auch Fluchtrucksack, Notrucksack, Daypack oder Notfallrucksack genannt, sollte nur mit Überlebensnotwendigen Gegenständen (first line, 1st line) bestückt sein. Diese könnten z.B. Zündstein, Messer, Taschenlampe, Knicklicht, Watte (Tampon, OB), Trinkwasserfilter usw. sein.

Für den Soldaten zählen jedoch noch weitere Kriterien, die für einen zivilen Wanderer nicht von Bedeutung sind.
So wird die IRR (INFRA RED REMISSION) für den zivilen Anwender nicht von großer Bedeutung sein. Die MOLLE / PALS Kompatibilität kann wiederum auch für den privaten Nutzer von Vorteil sein.

Ein weiteres Auswahlkriterium für die Wahl des Rucksackes ist auch das Tragesystem. Dieses kann zwischen einem Netzrücken, Ventilationsrücken und einem Rucksack mit Körperkontakt variieren.

Auch die Ladeart ist ein wesentlicher Entscheidungsgrund. So ist je nach Einsatzart der Frontlader oder der Toplader besser. Im Frontlader hat man einen raschen Überblick und Zugriff auf seine Ausrüstung.

Ein Abwurfsystem wie es Beispielsweise der Infanterierucksack des österreichischen Bundesheers aufweist kann im Einsatz einen erheblichen Vorteil bieten.

Ganz gleich für welchen Rucksack man sich entscheidet, die Qualität spielt auch eine erhebliche Rolle.

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Rucksäcke bis 40 Liter (Bug out Bag - BOB, Fluchtrucksack, Notfallrucksack)

Rucksäcke lassen sich in die unterschiedlichsten Kategorien einteilen. Eine Einteilung wäre als Tagesrucksack / Daypack, Tourenrucksack (Wanderrucksack) oder Trekkingrucksack. Natürlich kann man Rucksäcke auch nach ihren Litern (Volumen) oder die empfohlene Einsatzart einteilen.

Ein Bug out Bag (BOB) auch Fluchtrucksack, Notrucksack, Daypack oder Notfallrucksack genannt, sollte nur mit Überlebensnotwendigen Gegenständen (first line, 1st line) bestückt sein. Diese könnten z.B. Zündstein, Messer, Taschenlampe, Knicklicht, Watte (Tampon, OB), Trinkwasserfilter usw. sein.

Für den Soldaten zählen jedoch noch weitere Kriterien, die für einen zivilen Wanderer nicht von Bedeutung sind.
So wird die IRR (INFRA RED REMISSION) für den zivilen Anwender nicht von großer Bedeutung sein. Die MOLLE / PALS Kompatibilität kann wiederum auch für den privaten Nutzer von Vorteil sein.

Ein weiteres Auswahlkriterium für die Wahl des Rucksackes ist auch das Tragesystem. Dieses kann zwischen einem Netzrücken, Ventilationsrücken und einem Rucksack mit Körperkontakt variieren.

Auch die Ladeart ist ein wesentlicher Entscheidungsgrund. So ist je nach Einsatzart der Frontlader oder der Toplader besser. Im Frontlader hat man einen raschen Überblick und Zugriff auf seine Ausrüstung.

Ein Abwurfsystem wie es Beispielsweise der Infanterierucksack des österreichischen Bundesheers aufweist kann im Einsatz einen erheblichen Vorteil bieten.

Ganz gleich für welchen Rucksack man sich entscheidet, die Qualität spielt auch eine erhebliche Rolle.

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