Leuchtstäbe und H3 Anhänger

Leuchtstäbe werden im Zivilen auch Knicklichter genannt. Die Funktionsweise ist einfach erklärt. Durch das Knicken des Leuchtstabes wird eine innenliegende Ampulle zerbrochen. Ein chemischer Prozess wird in gang gesetzt und das Knicklicht leuchtet.
Der große Vorteil von Knicklichtern liegt in ihrer raschen Verfügbarkeit. Doch kein Vorteil ohne einen Nachteil. Einmal in gang gesetzt, lässt sich der Prozess nicht mehr aufhalten, maximal etwas verlangsamen. Zum verlangsamen des Prozesses legt man das Knicklicht in einen Gefrierschrank oder Tiefkühltruhe.
Knicklichter werden in den unterschiedlichsten Farben und Formen hergestellt. Sie sind in gelb, rot, grün, blau, weiß sowie auch als IR verfügbar.
Wozu werden nun Knicklichter (Leuchtstäbe) im Einsatz oder bei Übungen verwendet. Die Anwendungsmöglichkeiten für den Soldaten sind sehr vielfältig. So kann man mit ihnen Landezonen oder Wege markieren. Im Notfall kann man auf sich Aufmerksam machen bzw. ein Notsignal geben. Im Zuge des Häuserkampfes bzw. Ortskampf, kann man die Einbruchsstelle, sichere Räume, Verwundete usw. kennzeichnen. Natürlich lässt sich die Liste an Beispielen weiter fortsetzen. Doch ganz gleich welcher Armee oder Einheit man angehört, Knicklichter (Leuchtstäbe) in den verschiedenen Farben sollten immer mit dabei sein.

H3 Anhänger bestechen vor allem durch ihre Funktionsweise und lange Lebensdauer. Zum Leuchten benötigen sie keine externe Stromquelle oder Lichtquelle. Dadurch eigenen sie sich optimal zum Kennzeichnen oder Markieren von Wegen, Ausrüstungsgegenständen, Taschenlampen uvm.

Ganz gleich für welche Lichtquelle man sich als Soldat entscheidet, auf die Lichttarnung sollte man auch bei Übungen Rücksicht nehmen. Denn spätestens im Einsatz können solche Fehler eine Gefährdung für einen selbst und die Kameraden bedeuten.

Leuchtstäbe werden im Zivilen auch Knicklichter genannt. Die Funktionsweise ist einfach erklärt. Durch das Knicken des Leuchtstabes wird eine innenliegende Ampulle zerbrochen. Ein... mehr erfahren »
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Leuchtstäbe und H3 Anhänger

Leuchtstäbe werden im Zivilen auch Knicklichter genannt. Die Funktionsweise ist einfach erklärt. Durch das Knicken des Leuchtstabes wird eine innenliegende Ampulle zerbrochen. Ein chemischer Prozess wird in gang gesetzt und das Knicklicht leuchtet.
Der große Vorteil von Knicklichtern liegt in ihrer raschen Verfügbarkeit. Doch kein Vorteil ohne einen Nachteil. Einmal in gang gesetzt, lässt sich der Prozess nicht mehr aufhalten, maximal etwas verlangsamen. Zum verlangsamen des Prozesses legt man das Knicklicht in einen Gefrierschrank oder Tiefkühltruhe.
Knicklichter werden in den unterschiedlichsten Farben und Formen hergestellt. Sie sind in gelb, rot, grün, blau, weiß sowie auch als IR verfügbar.
Wozu werden nun Knicklichter (Leuchtstäbe) im Einsatz oder bei Übungen verwendet. Die Anwendungsmöglichkeiten für den Soldaten sind sehr vielfältig. So kann man mit ihnen Landezonen oder Wege markieren. Im Notfall kann man auf sich Aufmerksam machen bzw. ein Notsignal geben. Im Zuge des Häuserkampfes bzw. Ortskampf, kann man die Einbruchsstelle, sichere Räume, Verwundete usw. kennzeichnen. Natürlich lässt sich die Liste an Beispielen weiter fortsetzen. Doch ganz gleich welcher Armee oder Einheit man angehört, Knicklichter (Leuchtstäbe) in den verschiedenen Farben sollten immer mit dabei sein.

H3 Anhänger bestechen vor allem durch ihre Funktionsweise und lange Lebensdauer. Zum Leuchten benötigen sie keine externe Stromquelle oder Lichtquelle. Dadurch eigenen sie sich optimal zum Kennzeichnen oder Markieren von Wegen, Ausrüstungsgegenständen, Taschenlampen uvm.

Ganz gleich für welche Lichtquelle man sich als Soldat entscheidet, auf die Lichttarnung sollte man auch bei Übungen Rücksicht nehmen. Denn spätestens im Einsatz können solche Fehler eine Gefährdung für einen selbst und die Kameraden bedeuten.

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